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Die Villa Natura Akademie im Herbst

Diplomlehrgang Natur- & Abenteuerpädagogik

Nach dem Start der Villa Natura Diplomlehrgänge im vergangenen August geht es auf unserem Klosterneuburger Standort nun im Herbst 2017 noch einmal abenteuerlich weiter, bevor wir ab dem Frühling 2018 nach Salzburg & Oberösterreich expandieren. Alle Infos hierzu gibt es in unserem Newsletter im Oktober, melde dich unten direkt an um nichts zu verpassen!

KOMPAKT- DIPLOMLEHRGANG NATUR- & ABENTEUERPÄDAGOGIK:

AbsolventInnen des Lehrgangs sind kompetente Begleiter natürlicher Lernerfahrungen,
die auf Basis abenteuerpädagogischer und gruppendynamischer Methoden, die Kooperations-, Kommunikations- & Konfliktfähigkeit in Gruppen fördern.
Die Natur hält dabei den Rahmen, um eigene Stärken zu stärken und nachhaltige Lehrinhalte in abenteuerliche Erfahrungen zu integrieren und entspannt zu festigen.

CURRICULUM MIT ABSCHLUSSZERTIFIKAT UND DIPLOM ÜBER:
Praxis & Theorie in
•Erlebnispädagogik
•Naturmentoringmethoden
•Erlebnisdramaturgie
•Integrations- & Feedbackmethoden 
•natürlich Lernen
•Handlungsorientierte teambildende Interventionen
•Floßbau
•Feuerschmecken
•Impulsgeber
•Naturorte als Lernorte
•Storytelling
•Abenteuerspiele
•Waldwerkstatt
•Naturexperimente
•Knotenkunde
•Wahrnehmungsschulung
•Aufmerksamkeitstraining
•Wilde Snacks
•Naturbewusstsein
•Ressourcenübungen
•Kooperationsaufgaben
•Interaktionsspiele
•Präsenz- & Körperübungen
•rechtl. Rahmen
uvm.

ZIELGRUPPE: Alle, die natürlich & lösungsorientiert Erwachsene, Jugendliche & Kinder begleiten möchten: Teamleiter, Coaches, Pädagogen, Trainer, Eltern, Yogalehrer, Umsteiger, Gruppenleiter, Personalleiter u.v.m.

NÄCHSTER TERMIN:
Fr, 13. Oktober 2017 14 Uhr – So, 15. Okt 18 Uhr
Projekt- & Prüfungstag: 29. Oktober 10-18 Uhr
=40 UE Praxis + 20 UE Selbststudium

1 UE = 45 min

ZEITEN:
Fr, 13.10. 14-18 Uhr
Sa, 14.10. 10 – 20 Uhr (Abendsession mit Lagerfeuer)
So, 15.10. 10-18 Uhr
Projekt- & Prüfungstag: 29.10. 10-18 Uhr

KOSTEN: 960 EUR inkl. Prüfungsgebühr / Jetzt noch bis 25. September zum Herbsttarif um 890€ buchen.

Hier gehts zur Facebook Veranstaltung und hier bekommst du die Broschüre zum Download:

Diplomlehrgang Natur- & Abenteuerpädgogik

akademie herbst

ZUR ONLINE BUCHUNG NATURPÄDAGOGIK HIER KLICKEN

Mega Special Kompakt Angebot:

Weil wir einfach nicht mehr warten können und dieses Jahr wie im Flug vergeht und uns wenig Zeit für die Villa Natura Webseite & unsere Kommunikationsmaßnahmen lässt, haben wir uns ein ganz besonderes Special überlegt:

2017 bieten wir nämlich die Diplom-Lehrgänge im Kompaktformat an.

Das bedeutet, dass du den gesamten Inhalt, den es ab 2018 in den Lehrgängen in etwa der doppelten Länge geben wird, bereits jetzt intensiv, kompakt & um die Hälfte günstiger erleben & erlernen kannst.

Es gibt allerdings auch Nachteile:

Wir haben ein sehr strammes Programm im Lehrgang und du hast diesmal nur knappe 2 Wochen für dein Diplomprojekt & musst uns als Early-Bird nach Abschluss einen etwas längeren Feedback-Bogen ausfüllen und wir machen coole Fotos.

Falls sich das Skriptum im kommenden Jahr verändert, bekommst du dann jedoch selbstverständlich auch die aktualisierte Version! Wenn du damit leben kannst, freuen wir uns auf deine Teilnahme!

Buchung

Buchen kannst du hier oder links oben im Kalender:

👉 Buche hier online den Diplomlehrgang Natur- & Abenteuerpädagogik

Schreibe uns bei Fragen eine E-mail an office@villanatura.at!

Der Lehrgang ist individuell förderbar. In Bildungskarenz oder Gründungsprogrammen erkundige dich dafür beim AMS oder WAFF, als SelbstständigeR kannst du Fortbildungen steuerlich absetzen und als AngestellteR als externe Weiterbildung einreichen. Drucke dafür einfach die Broschüre aus und sprich mit den Verantwortlichen.

Wer kann an den Diplomlehrgängen teilnehmen?

Die Lehrgänge richten sich an alle, die gerne natürlich, kreativ & lösungsorientiert Erwachsene, Jugendliche & Kinder begleiten oder das künftig tun möchten: Teamleiter, Coaches, Pädagogen, Kunsttherapeuten, Trainer, Eltern, Yogalehrer, Umsteiger, Künstler, Gruppenleiter, Personalleiter, Atelierleiter & alle Interessierten.

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All good things are wild & free: So ist das Wild Women Weekend…

Wild Women Weekend I

Schau dir direkt das Video mit den Fotos an und buche dein Wild Women Weekend hier!

Eine zauberhafte Gruppe großteils unbekannter Frauen verschiedenen Alters, Herkunft, Interessen und Lebenswandel traf sich am letzten hochsommerlich-warmen Freitag um gemeinsam ein außergewöhnliches Wochenende zu erleben und ihre wahre weibliche Natur & Schönheit wiederzuentdecken… Eine paar Stunden hat uns dabei Isabelle von www.plumiere.com begleitet um wildschöne Fotos von berührend-sanftwilden Momenten zu machen.

Und so war es auch, denn…

Eine Göttin ist

Eine Göttin ist eine Frau, die aus ihrer eigenen tiefsten Tiefe auftaucht. Sie ist eine Frau, die ehrlich ihre Dunkelheit erkundet hat und die gelernt hat, ihr Licht zu feiern.

Sie ist eine Frau, die in der Lage ist, sich in die großartigen Möglichkeiten, die in ihr schlummern, zu verlieben.

Sie ist eine Frau, die die magischen und mysteriösen Plätze in sich kennt, die heiligen Plätze, die ihre Seele nähren und sie ganz machen können. Sie ist eine Frau, die Licht ausstrahlt.

Sie ist anziehend.

Sie betritt einen Raum und Männer ebenso wie Frauen spüren ihre Anwesenheit. Sie hat gleichzeitig Kraft und Sanftheit. Sie hat kraftvolle sexuelle Energie, die nicht von physischem Aussehen abhängig ist.

Sie hat einen Körper, den sie anbetet und es wird deutlich, in der Art und Weise, wie sie behaglich darin lebt und sich darin bewegt.

Sie schätzt Schönheit, Licht und Liebe. Sie ist allen Kindern eine Mutter. Sie fließt mit dem Leben in müheloser Anmut. Sie kann heilen mit einem Blick oder einer Berührung der Hand. Sie ist wild, sinnlich und furchtlos erotisch und verpflichtet sich dem Sex, als ihre Art, mit jemand anderem das Göttliche zu berühren. Sie ist Mitgefühl und Weisheit.

Sie ist eine Sucherin der Wahrheit und sorgt sich tief um etwas, das größer ist als sie selbst.

Sie ist eine Frau, die weiß, dass ihre Bestimmung im Leben ist!

Sharon-Lee Kaplan.

Kurz gesagt

All good things are wild and free.

 

Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen, sei doch beim nächsten Mal einfach selbst dabei, wenn wir lachen, träumen, meditieren, unseren Archetypinnen begegnen, Geschichten hören und erzählen, uns kennenlernen, austauschen, inspirieren, genießen, und bewegen, heilen, klären, berühren, lernen lehren, Kraft tanken und wieder einen Moment begleitet werden um ähnlich wildschöne Fotos zu bekommen, die selbstverständlich (wie auch diesmal) nur veröffentlicht werden wenn das für dich in Ordnung ist.

 

Melde dich hier direkt online an

 

Und verrate uns in den Kommentaren gerne, was für dich eine “wilde Frau” ausmacht und wie du sie stärkst, ich freue mich darauf!

Ahó.

Wenn Du noch mehr Inspirationen über das Leben und Dich erfahren willst, melde Dich hier oder in der grünen Box unter dem Artikel an und Du erfährst von allen Angeboten: Mondzirkel, Frauenkreisen, weiteren Workshops, Meditationen, Transformationscoachings, Yoga, Lomi Lomi Nui, Visionssuchen und viele mehr!
 
Das letzte Wild Women Weekend I 2015 findet noch im Oktober statt, alle Infos dazu findest du hier.
 

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Namastè,

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Bist du schon aus deinem Winterschlaf erwacht? Fünf Fragen an Dich zur Frühlings Tag & Nacht Gleiche.

Frühlingstag & Nacht Gleiche

Zur Frühlings Tag und Nacht Gleiche (auch genannt Equinox) rund um den 21. März wird seit jeher das Leben gefeiert. Sogar unser traditionelles Osterfest stammt davon ab, findet es ja immer noch am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tag & Nacht Gleiche statt.

Auch der Name stammt aus älteren Kulturen in denen die Fruchtbarkeitsgöttin OSTARA zu dieser Zeit geehrt wurde.

Österreich (Ostarrichi, Osterland) ist etymologisch übrigens auch mit Ostara verwandt – ist also auch das Land der Frühlingsgöttin – super, oder?

Träume werden wahr

Im Frühling erwacht alles zum Leben was über die letzten Monate noch geschlafen hat. Die Vögel zwitschern, das Gras wächst, die Blumen blühen und die Schmetterlinge fliegen über die Wiesen und die Bäuche der Menschen.

Es riecht nach Frühling und auch unsere Herzen klopfen lauter und wollen gehört werden, aus dem alten Trott ausbrechen und eigene Wege gehen.

Bist du bereit?

Hörst auch du schon den Ruf deiner Seele?  Ganz leise flüstert sie dir zu, lockt dich und bringt dein Herz zum schlagen. Hörst du ihre Fragen? Nimm einen Stift und schreib unzensiert alles runter was dir einfällt. Später kannst du filtern, und ordnen wenn du möchtest, doch für den Anfang überliste deinen kritischen Geist und erlaube deinem Herzen zu träumen.

  • Was würde ich tun wenn Geld keine Rolle spielen würde, wenn ich genug hätte?
  • Was möchte ich noch alles lernen?
  • Wofür bewundern mich meine Freunde?
  • Wen bewundere ich und wofür?
  • Was braucht mein Körper um glücklich zu sein (Bewegung/Sexualität)?
  • Was braucht mein Geist um glücklich zu sein (Wissen/Weisheit)?
  • Was braucht meine Seele um glücklich zu sein (Meditation/Intuition)?
  • Was würde ich machen wenn ich ein Monat frei hätte, keinerlei familiäre oder soziale „Verpflichtungen“ und Fernseher und Internet defekt wären?

Und dann schau was die Essenz deiner Träume ist und fang an. Schritt für Schritt. Vielleicht mit einer Collage über deine Träume so wie im Vorschaubild zu diesem Beitrag. Spontan, bunt. Gedankenlos und beseelt. Leg los. Trau dich. Life is short.

Wohl zögert das Herz, und atmet noch nicht frei. Es bangt und sorgt „Es ist erst März und März ist noch nicht Mai“. Oh schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh – Es wagts der alte Apfelbaum, also Herze wags auch Du! Theodor Fontane.

Und wenn dein innerer Zweifler wieder mal anklopft (und das wird er, das gebe ich dir hiermit schriftlich!), dann mach ihm die Tür auf und hör dir an was er dir zu sagen hat. Es ist nämlich DEIN Zweifler und er hilft dir neue Wege zu finden aus den alten Mustern, sobald du dich mit ihm und seinen Zweifeln beschäftigst. Das sind nämlich deine inneren Überzeugungen mit denen Du tagtäglich durchs Leben gehst…

So aber jetzt lass Dich einfach mal von der Natur inspirieren, geh raus, verschmelze mit einem Baum, hol den Frühling ins Haus, Grün, Rot Gelb, frische Blumen und knackige Salate. Lächle!

Und vor allem genieß es!

Wenn Du noch mehr Inspirationen über das Leben und Dich erfahren willst, melde Dich in der Box unter dem Artikel an und Du erfährst von allen Angeboten: Wild Women Wisdom Workshops, Meditationen, Coachings, Kreativ- & Naturerlebnisse Yoga, Visionssuchen, Mondkreisen und viele mehr!
 

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Namastè,

Mensch

7 Yogini Tage nur für Dich

7 Yogini Tage nur für Dich

1. Die Göttin und der Stern

Diese Yoga Asana (Körperübung) ist eine meiner liebsten! Sie lässt mich majestätisch fühlen, gibt mir Kraft und stärkt meine innere aufrechte Haltung. In dieser Asana stimulieren wir auch die Fußreflexzonen und reinigen dadurch die Leber, was vor allem für uns Frauen sehr wichtig ist!

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  • So geht’s: Stell deine Füße einen guten Meter voneinander entfernt fest auf den Boden. Lass die Zehen ein bisschen nach innen schauen. Wichtig ist, die Fußaußenkanten gegen den Boden zu drücken (Leberreinigung!). Strecke deine Beine und Arme durch. Achte darauf, dass deine Arme auf Schulterhöhe ausgerichtet sind. Das ist der Stern. Spüre die Kraft und das Funkeln in dieser Position. Mit dem Ausatmen, senke dein Becken sanft nach unten, schieb dein Steißbein etwas nach vorne. Winkle deine Ellbogen ab, sodass die Unterarme senkrecht zum Himmel zeigen. Lass deine Handflächen nach vorne schauen. Die Göttin verleiht dir Anmut. Lass sie strahlen!

Wenn du Lust hast, kannst du mit dem Einatmen in den Stern und mit dem Ausatmen in die Göttin kommen. Spüre für einige Atemzüge diese fließenden Bewegungen in deinem wunderschönen Körper!

2. Selbstmassage

Oh … wie fein! Sich selbst zu spüren ist einfach herrlich! Vor allem, wenn gerade viel um einen herum passiert, nähren Körperkontakt und Selbstliebe deine Seele und tun dir besonders gut.

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  • So geht’s: Setz dich aufrecht auf den Boden, am besten mit verkreuzten Beinen. Nimm dir einen Moment Zeit, um in dich hineinzuspüren. Lausche deiner inneren, weisen Stimme. Was brauchst du? Wie fühlst du dich? Was liebst du an dir? Was an dir findest du wunderschön? Lass die Antworten ganz intuitiv aufkommen. Du brauchst nichts zu tun außer zuzuhören. Dann reibe deine Handflächen ganz fest aneinander und schicke strahlende Liebe in deine Hände. Bring deine Handflächen auf deine Augen, streiche nach außen über deine Wangen, Ohren, Hinterkopf, Nacken, Schultern, Flanken, Gesäß, über die Außenseite deiner Beine zu den Füßen. Folge nun auf der Innenseite deiner Beine zu deinem Becken, Bauch, Brust, Arme und bring dann vor deinem Herzen deine Handflächen wieder zusammen. Wiederhole diese Selbstmassage insgesamt 3x. Und genieße …

3. Das weibliche Becken

So viel Kraft, Weisheit und Sinnlichkeit steckt in unserem Becken. Es ist der Ursprung allen Lebens. Durch die erste Menstruation werden wir vom Mädchen zur Frau. Und irgendwann im Leben der meisten Frauen schenken auch wir neues Leben aus dem Schoß unserer Weiblichkeit. Darüber hinaus speichern wir im Kreuzbein viele Emotionen und unverarbeitete Erlebnisse. Mit dieser Übung wirst du all jene Gefühle loslassen können, die dir nicht mehr dienlich sind. Du entlastest deinen unteren Rücken und spürst dich dankbar in deiner Ur-eigenen Weiblichkeit.

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  • So geht’s: Komm in den Vierfüßlerstand und bring deine Knie etwas weiter als hüftweit auseinander. Beginne dein Becken zu kreisen. Ziehe 8er Schleifen oder einfache Kreise, ändere die Richtung. Bewege dein Becken so intensiv sinnlich wie möglich. Spüre die Bewegungen bis in deinen Oberkörper weiter fließen. Du darfst jetzt feminin sein und es genießen. Erlebe deine kreisenden Bewegungen als etwas wunderschönes Göttliches.

4. Die süßeste Meditation der Welt 🙂

Wir meditieren, um unsere Gedanken und Gefühle zu sammeln und ganz präsent zu sein. Dies kann man tun, in dem man seine Sinne verschließt und nach innen kehrt oder … sich alle Sinne zu nutzen macht und dadurch ganz im Hier & Jetzt ist. Ich stelle dir hiermit die wahrscheinlich beste (und meine liebste) Meditation vor: die Schokoladen Mediation! Dunkle, vegane Schokolade schüttet besonders viele Glückshormone in unserem Körper aus! Und wer glücklich ist, der schenkt der Welt ein Lächeln.

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  • So geht’s: Setz dich bequem und aufrecht hin, schließe deine Augen. Vor dir liegt ein kleines Stück leckerer Schokolade. Beobachte deine Gedanken … freust du dich schon auf die Schokolade? Dann nimm das Stück Schokolade in deine Hand. Spüre seine Temperatur, sein Gewicht. Nimm seine Form wahr. Öffne deine Augen und schau dir die Schokolade ganz genau an. Sieh die Farbe, die Form und die Beschaffenheit der Oberfläche. Jetzt führe das Stück Schokolade zu deiner Nase, schließe wieder deine Augen und nimm jede einzelne Duftnote der zarten Schokolade wahr. Vielleicht bemerkst du, wie dir das Wasser im Mund zusammen läuft. Oder es taucht ein bestimmtes Bild oder ein Gedanke auf. Lass alles aufkommen, was an die Oberfläche will. Leg nun das herrliche Stück Schokolade auf deine Zunge. Und das ist der härteste Teil: versuche noch nicht zu schlucken! 🙂 Lass die Schokolade einfach auf deiner Zunge liegen, rieche sie noch immer. Schmecke ihre verschiedenen Nuancen. Spüre, wie sie langsam zerschmilzt. Verteile die schmelzende Schokolade in deinem Mund, auf dem Gaumen, auf den Wangeninnenseiten, einfach überall. Werde eins mit der Schokolade! Und nun … darfst du den ersten Schluck nehmen. Nimm wahr, wie deine Speiseröhre umhüllt wird von dieser zerlaufenen, feinen Schokolade. Spüre, wie sie eins mit dir wird. Bleib noch einen Moment sitzen und versuche zu bemerken, wie lange du die Schokolade noch schmeckst, riechst und fühlst. Mhm … so sinnlich kann Meditation sein!

5. Tanze!

Wir feiern! Und zwar richtig weiblich! Wir zelebrieren alle Emotionen, egal ob es Freude, Liebe, Trauer oder Wut ist. Wir Frauen nehmen unsere Gefühle stark wahr. Und das dürfen wir auch. Es ist immer gut, alles fließen zu lassen. Deshalb bringen wir heute beim Tanzen alle Gefühle zum Ausdruck, mit viel Hingabe. Im Yoga nennen wir das Bhakti Yoga – der Weg des liebenden Herzens. Hier nehmen wir alles an, geben uns vollkommen dem Göttlichen hin. Eine wunderschöne Yogabewegung.

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  • So geht’s: Leg dir Musik auf – ganz egal, ob schnell, langsam, klassisch, Naturtöne oder Popmusik. Lass deine Seele entscheiden. Zieh deine Hosen oder deinen Rock aus. Du hattest den ganzen Tag deine Unterhose an, also ist sie zum Tanzen auch gut genug 🙂 Und los geht’s! Tanze. Lass dich leiten von den Klängen der Musik. Sei für dich alleine, stell dich vor einen Spiegel oder schnapp dir einen lieben Menschen und tanze mit ihm! Tanze! Tanze nur für dich! Jede deiner Bewegungen ist wunderschön! Lass jede Bewegung einfach kommen und folge ihrem Impuls. Gib dich vollkommen der Musik, der Bewegung hin. Bewerte nicht. Tanze für mindestens 10 Minuten. Und genieße deine weibliche Schönheit dabei!

6. Die wilden, freien Amazonen

In jeder von uns Frauen steckt eine Amazone. So wie das Leben selbst ist auch sie wild, frei und kämpferisch. In unserer Yogaübung weckt die Amazone ganz natürlich die wilde Kraft der Frau. Sie kräftigt Knochen und Muskeln, macht geschmeidig und stark. Das Becken wird durchblutet und der Beckenboden gestrafft. Entdecke auch du deine wilde, freie Amazone!

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  • So geht’s: Stell dich ca. eine Beinlänge auseinander mit beiden Füßen stabil auf den Boden. Der vordere, rechte Fuß dreht nach außen. Der hintere, linke Fuß dreht ein wenig nach innen. Das rechte Bein ist im rechten Winkel, das Knie über dem Knöchel. Das linke Bein ist durchgestreckt. Dein Oberkörper dreht sich nach vorne zum rechten Bein.
  • Die Amazone dreht sich auf: lege deinen rechten Unterarm am rechten Oberschenkel ab, führe den linken Arm hinter dem Rücken zum rechten Oberschenkel und öffne dein Herz zum Himmel. Spüre die kraftvolle Spannung vom linken Fuß bis hinauf zum Oberkörper. Verweile für 3-5 Atemzüge in der Position.
  • Die Amazone grüßt den Mond: Atme ein, zentriere deinen Oberkörper. Deine linke Hand gleitet sanft das hintere Bein hinunter, während der rechte Arm über den Kopf nach hinten zieht. Richte deinen Blick in die obere Handfläche. Spüre die Verwurzelung deiner Füße. Verweile für 3-5 Atemzüge, bevor du die Seite wechselst.

7. Schmücke dich! Be wild and free!

Sich auch im Alltag weiblich und sinnlich zu fühlen, ist für manche Frauen nicht ganz so einfach. Heute ist der Tag, an dem du dich schön, sinnlich, weiblich und unwiederstehlich fühlen darfst! Vielleicht kostet es dich einige Überwindung, dich im Alltag wie eine Königin zu fühlen. Vielleicht freust du dich aber auch, mal ganz frei und wild im Alltag eine Prinzessin sein zu können! Alles ist in Ordnung. Jede deiner Empfindungen hat Platz. Beobachte den ganzen Tag lang deine Gedanken, nimm deine Empfindungen ganz bewusst wahr, um zu bemerken, wie es dir mit dieser Aufgabe geht!

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  • So geht’s: Zieh dir ein schönes, weibliches Outfit an, zB einen Rock, ein Kleid oder einen eleganten Overall. Ganz egal. Du sollst dich darin wohl und sexy fühlen! Leg dir Schmuck an, den du viel zu selten trägst, der dir aber besonders gut gefällt. Schminke dich, mach dir deine Haare wunderschön und wild. Lass deine innere Göttin nach außen treten. Mach sie für deine Mitmenschen sichtbar. Sei den ganzen Tag präsent, beobachte deine Gedanken und das wichtigste: Genieße deine vollkommene, weibliche Schönheit!

Ich sehe das besondere in dir!

Ich sehe deine Schönheit!

Viel Genuss dabei!

Mit viel Liebe,

Denise

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DeniseDenise Rosenberger

Denise ist Yogalehrerin und Gründerin von Loveyoga.at wo sie viele der Yogakurse gemeinsam mit ihrem Partner Stefan unterrichtet, um Gegensätze wie weibliche und männliche Energie, Stärke und Flexibilität noch besser miteinander zu verbinden, was wirklich eine wunderschöne Synergie und einen perfekten Rahmen zum Entspannen und Genießen bietet. Aktuell planen die beiden auch ihre neuen Workshops und Retreats, die ebenso von diesem Zauber und dem Spiel der Energien erfüllt sind, schau also unbedingt bei den Beiden vorbei!

Dir gefällt Denise`s Artikel?

Mir auch! Folge ihr einfach auf Loveyoga und bleib dran – ihr Angebot ist ganz bezaubernd!

Danke dir für den Artikel, liebe Freundin & Kollegin– und liebeR LeserIN: Was hilft dir deine Sinnlichkeit noch mehr zu geniessen? Ich beispielsweise liebe ein langes Bad dafür ganz besonders, auch wenn es mit Yoga nicht sooo viel zu tun hat.. Ich bin gespannt und schicke dir liebe Grüße!

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Wenn Du noch mehr Inspirationen über das Leben und Dich erfahren und ein kostenloses e-Book und Inspirationsposter willst, melde Dich direkt hier oder in der grünen Box unter dem Artikel an und Du erfährst von allen Angeboten: Coachings, Workshops, Meditationen, Transformationstherapie, Visionssuche, Mondkreise und viele mehr! 
Ausserdem findest du unter www.villanatura.at/termine alle aktuellen Termine für Körper-Geist & Seele: Malspiel, Frauenkreise, ErlebenSeminare, Kreativtrainings und viele mehr..
 
Alle Infos zu den Wild Women Weekends findest du außerdem hier: www.patricia-ricci.com
  
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Namastè,

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Shine like a Leuchtturm!

Abtauchen & Eintauchen

Sehnst du dich auch manchmal danach einfach mal ein paar Tage abzutauchen, die Zeit und deinen Kalender zu vergessen, dich über deinen Alltag zu erheben und einfach die Seele baumeln zu lassen, zu genießen, nachzuspüren, zu entspannen, die Natur zu beobachten, zu schlemmen, neue Abenteuer zu erleben, wahrhaft neue Menschen kennenzulernen und ganz in Dein Sein einzutauchen? Just do it…

LeuchtTurm ErlebenSeminar mit Peter & Patricia

Im Mai haben wir das mit allen Sinnen auf einer einsamen Insel im kroatischen Mittelmeer erlebt. Gemeinsam mit Peter Gradwohl von www.scell.at waren wir mit einer Gruppe zauberhafter Menschen, auf einer kleinen, abgelegenen dalamatischen Insel, die nur per Boot erreichbar ist, auf der noch nie ein Auto gefahren ist, eine magische Atmosphäre herrscht, die umgeben ist von glasklarem erfrischendem Meer in dem die Delfine beim Spielen zu beobachten sind, mit schönen Badebuchten und geheimen Verstecken, die bewachsen ist mit den heilkräftigsten Wildkräutern der Region und einem verzauberten LeuchtTurm mit gemütlichen Zimmern und einem schönen Steingarten mit großen Agaven, der zu Sonnenuntergang in alle Farben getaucht ist. Wow.

Dort haben wir uns im wahrsten Sinne des Wortes gefunden. Eine bunte Gruppe aus vielen Richtungen, bekannte und neue Gesichter, und jedeR mit den eigenen Themen und Erwartungen, traf sich per Flugzeug, Mitfahrgelegenheit, mit dem Auto und per Fähre an diesem schönen Platz um gemeinsam eine Woche Urlaub, Tuning, Klarheit und Entspannung zu tanken.

Und so haben wir gemeinsam und doch jeder ganz für sich wieder ein Stück näher zurück zu uns gefunden. Wir haben:

  • uns tief entspannt
  • meditiert
  • geträumt
  • beobachtet
  • unseren Körper beim Yoga gedehnt
  • das Medizinrad kennengelernt
  • viel erkannt
  • Kraft getankt
  • gelacht
  • altes losgelassen
  • neues entschieden
  • unsere Kreativität gestärkt
  • Delfine beobachtet
  • geschlemmt
  • wilde Kräuter kennengelernt
  • uns mit den Möwen angefreundet
  • Salamander gestreichelt
  • unseren Körper mit Atemübungen durchlüftet
  • die Wolken beobachtet
  • schöne Rituale durchgeführt
  • neue Inspirationen und Impulse gefunden
  • unsere Haut gebräunt und Vitamin D getankt
  • Leichtigkeit wiedergefunden
  • neue Abenteuer erlebt
  • Mut gefunden im Dornenlauf
  • uns neu ausgerichtet
  • unser inneres Strahlen wiederbelebt
  • viel Zeit für uns gehabt
  • Authentizität geübt
  • magische Ausflüge und wilde Landschaften erlebt
  • Kevin Island entdeckt
  • natürliche Kunst hergestellt
  • gespielt
  • uns in der Hängematte im Winde schaukeln lassen
  • im Wasser treiben lassen
  • sind geschwommen und geschnorchelt
  • haben Visionen gefunden
  • die Zeit vergessen
  • gesprochen & geschwiegen
  • und lange in die Sterne geschaut

…. Mhhhhhh, war das ein Genuß, der mit Worten kaum zu beschreiben ist!

Wie auch du all das erleben kannst

Wenn auch du für dich eine solche Auszeit erleben willst, nimm dir einfach mal 24 Stunden bis ein paar Tage Zeit in der du dich ungestört zurückziehen kannst. Schalte dein Handy ab, bleib offline und suche dir einen Platz an dem du ganz abschalten und zur Ruhe kommen kannst – vielleicht bei dir zu Hause, im leerstehenden Schrebergarten eines Verwandten oder von Freunden, in einem Seminarzentrum, einer kleinen Pension oder Berghütte, auf einer Alm, an einem See, am Meer, beim Campen, im Wellnesszentrum oder einem der unzähligen Anbieter für Reisen oder Erlebnisse wie beispielsweise MyDays, die verschiedene Kurzurlaube an außergewöhnlichen Plätzen wie in Iguls oder Booten anbieten.

Egal für welchen Ort du dich entscheidest, Hauptsache du schaltest für mindestens einen Tag dein Telefon aus (Ja, die Welt dreht sich auch ohne dich weiter :- ), lässt alle Ablenkungen wie Fernsehen, Internet, Handy, Bücher, Zeitschriften, Sport weg und lässt dich nur von deinem Herzen leiten.

Anfangs kann es sich ein bisschen komisch anfühlen, einfach mal nichts zu tun. Es sind die einfachen Dinge, die Genuß und Entspannung bringen:

  • Iss ganz langsam frisches Obst (oder Schokolade)
  • Schreib auf was dich stärkt
  • Träume in den Tag hinein
  • Beobachte die Natur
  • Riech an duftenden Blüten
  • Bewege dich sanft
  • Schlaf und erinnere dich an deine Träume
  • lieg in der Hängematte oder in der Wiese
  • gehe nachts spazieren
  • schweige und hör auf dein Herz
  • schreib Tagebuch
  • dreh deine Lieblingsmusik auf oder musiziere
  • schau in die Wolken
  • erfinde Geschichten
  • schreib einen Brief an dich selbst
  • atme bewusst und tief
  • bastle spontan etwas aus Naturmaterialien
  • beobachte den Sternenhimmel
  • und hör einfach auf dein Herz

Wie klingt das für dich? Und wie entspannst du dich außerdem gerne? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich bin neugierig!

[vnblockquote]Ich schwärme für einfache Genüsse. Sie sind die letzte Zuflucht der Komplizierten. Oscar Wilde[/vnblockquote]

Weitere ErlebenSeminare

Du warst nicht dabei und magst das auch erleben? Dann bleib einfach im Newsletter am Laufenden, Peter und ich organisieren immer wieder solche ErlebenSeminare und Urlaubswochen – gemeinsam und auch individuell.

Meine Termine findest du stets hier und Peters hier.

Wenn Du nun noch mehr Inspirationen und ein kostenloses e-Book und Inspirationsposter willst, melde Dich direkt hier oder in der grünen Box unter dem Artikel an und Du erfährst von allen Angeboten: weitere ErlebenSeminare und Seminarurlaube, Coachings, Workshops, Meditationen, Transformationstherapie, Visionssuche, Mondkreise und viele mehr! 
Ausserdem findest du unter www.villanatura.at/termine alle aktuellen Termine für Körper-Geist & Seele: Malspiel, Frauenkreise, Kreativtrainings und einige mehr..
 
 
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Ahó und Namastè,

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Einfach und lecker! Das pflanzliche 3-Gänge Menü für Genießer

Der pflanzliche Mythos

“Was? Du isst vegan? Also das wäre mir zu extrem, ich will ja schon noch genießen.”
 

Genau das höre ich seit ein paar Jahren nicht nur, das interessante ist: Das dachte ich auch selbst lange Zeit. Aber wie das Leben so spielt bin ich immer wieder begeistert wie es mich selbst überrascht. Als ich nämlich dann zufällig mal Rüdiger Dahlkes Buch Peacefood bei einer Freundin gelesen hatte, war einfach klar: Ich ernähre mich von nun an normal – also rein pflanzlich.

Es bleibt dann nämlich einfach kein Grund mehr tierische Produkte zu essen, außer einer: Es schmeckt halt gut. Und um dafür gute Alternativen zu finden, stelle ich euch heute eines meiner Lieblingsmenüs vor das keinem Fleischgericht in Geschmack und Vielfalt nachsteht, probiert es selbst! 

3-Gänge für vier Genießer

  • BeeV-Tartare/Mett Brötchen
  • Pastel de Choclo
  • Tiramisu

Schockierend lecker: BeeV Tartare

BeeVAls Vorspeise gibts direkt einen kleinen Schocker: Diese vegane Variante vom klassischen Beef-Tartare bzw. Mett-Brötchen schmeckt nämlich SO ähnlich wie das Original aus rohem Fleisch, dass ich es anfangs sogar ein bisschen eklig fand.

Dieses Rezept mache ich daher vor allem für nicht-Veganer, die jedesmal als dem Häuschen sind dass sie ihren Fleischzahn auch fleischlos befriedigen können. Für Veganer mache ich dann doch eher leckere Bruschetta Brötchen mit Tomaten, Oliven und Artischocken als Vorspeise.

Für das BeeV vermische einfach

  • 100 g zerbröselte Reiswaffeln
  • 300-400 ml kaltes Wasser (bis es leicht matschig ist)
  • 50 g Tomatenmark
  • 1 große Zwiebel klein geschnitten
  • 150g Essigkurken
  • 50g Kapern
  • Salz und Pfeffer

und lasse es über Nacht im Kühlschrank ziehen dann hast du fast ein halbes Kilo „Beef“ Tartare, gleicher Geschmack, gleiches Aussehen wie das eklige Original ; )

Pikanter Maisauflauf

PasteldeChoclo

Das chilenische Nationalgericht Pastel de Choclo hab ich von der lieben Familie Ricci – ein vollmundiger, pikanter Maisauflauf, den ich unbedingt veganisieren musste. Er besteht aus zwei Schichten, die dann im Ofen durchgebraten werden:

Für die untere Schicht brutzle zwei große Zwiebeln in der Pfanne an, zerdrücke mit der Gabel zwei Stücke Räuchertofu und brate den Tofu kurz mit. Gieße dann mit zwei Gläsern veganem Bolognaise Sugo auf (oder mache es dir selbst aus Tomaten und klein geschnittenem Gemüse) und fülle es gewürzt in eine Auflaufform.

Auf diese Schicht legst du nun Oliven und Naturtofu den du in 2-3 mm dünne Scheiben geschnitten und kurz mit viel Kräutersalz zuvor anbrutzelst.

Und auf diese Mittelschicht kommt nun eine Masse aus: 500g gemixtem gekochtem Mais (frisch oder aus dem Glas oder Tiefkühler), mit 100 ml Getreidemilch, Salz, Pfeffer und 50 ml Agavendicksaft. Wer möchte kann darauf noch ein bisschen Zucker streuen der karamellisiert dann und macht eine knusprige Schicht.

Dann ab in das Backrohr damit, bei 180°C ca 20 Minuten braten und mit einem frischen Salat genießen!

Zieh-mich-hoch oh du mein Tiramisu

Tiramisu

Für dieses leckere Dessert brauchst du keine 10 Minuten:

vermische einfach 1 Liter Vanillesojajoghurt mit ca 1 EL gemahlener Vanille, ca 80 ml Agavendicksaft und 2 Packungen Agar Agar das du zuvor im Wasserbad geschmolzen hast.

Das schichtest du nun mit veganen Keksen oder Zwieback, die du vorher nach Belieben in Kakao/Kaffee/Amaretto tunken kannst, übereinander. Du kannst auch wenn du es noch perfekter haben willst einen veganen Biskuitboden selbst backen und die Biskuitstreifen verwenden.

Nun nur noch 2h in den Kühlschrank und – FERTiG!

Yummie!

Also wenn das kein Genuss ist…

Übrigens: Meine Top 3 der veganen Küche sind

  • Sesam als Kalzium Lieferant (1 Tl pro Tag einfach drüberstreuen über die normalen Gerichte)
  • Leinöl oder Hanföl als Omega-3 Quelle in Salate oder als Topping
  • Attila Hildmanns Rezept Bücher Vegan for Fun, Vegan for Fit (mein Favorit) und Vegan for Youth – geniale, leckere, und supereinfache Rezepte von dem sportlichen multikulti Berliner und Fahnenträger der veganen Küche als Lifestyle
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Also Viel Spaß beim Genießen,

Namastè,

Mensch

Göttinnen, Liebe, Sex und Frühlingszeit

Walpurgisnacht & Beltane

Am 30. April zu Walpurgisnacht oder in der ersten Vollmondnacht im Mai ist Beltane – eines der großen Feste im Jahreskreis das seit Jahrtausenden gefeiert wird. Es ist der Beginn des keltischen Jahres an dem bis heute traditionell in den Mai getanzt wird, Maibäume aufgestellt werden und Freudenfeuer entzündet werden. Es ist DAS Fest der Anziehung, Fruchtbarkeit, Intuition und Sexualität.

Wild & schön

Die Göttin Maia, Namenspatronin des kommenden Monats ist nämlich die Göttin der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Lebenslust. Und Walpurga ist ihre Königin, eine Frau mit feuerroten Schuhen und einer strahlend goldenen Krone, deren Wortstamm in vielen europäischen Kulturen zu finden ist – Zauberinnen wurden im keltischen Europa Wala genannt, weise Frauen mit immenser Kraft.

Verliebe Dich

In diesem Monat erwacht die Leidenschaft der Nordhalbkugel unserer Welt wieder zu voller Blüte, ein guter Zeitpunkt also dem eigenen Herz zu lauschen und sich wieder zu verlieben. In Menschen, Projekte oder Ideen. In deinen Partner, deine Freunde, deine Hobbies, ja sogar in deine Arbeit. Es ist ganz einfach – Spür kurz in dein Inneres und frage dich:

  • Was liebe ich an …?

Und behalte heute den Fokus auf dieser Seite – auf den liebenswerten Aspekten deiner Beziehung, deiner Umgebung – von DiR selbst. Mehr ist nicht nötig und du wirst sehen es wirkt. Und jedes „aber“ lass einfach mal stehen. Nimm es durchaus wahr und sage dir spielerisch „Aha, da kommt wieder ein ABER, ein Zweifel, eine Angst daher und das ist in Ordnung. UND heute schaue ich trotzdem was es rund um dieses ABER noch Schönes, Buntes, Fröhliches gibt, das mir Freude bereitet.“ Die ABERs in dir sind, wie du weißt, oft die Gleichen. Es sind alte ABERs, alte Ängste, Zweifel und Weltanschauungen. Meist sind es sogar noch jene aus deiner Kindheit, und Dir diese genau anzuschauen halte ich für sehr wichtig! Nur nicht unbedingt heute Nacht *zwinker*

Leben & Lust

Heute Nacht lass deine Liebe & Lust dich führen wenn du magst. Deine Lust auf Leben. Den Ruf deiner Seele. Sie lockt dich hinaus in die Natur, kannst du es hören? Umarm einen Baum und spüre die Kraft die dich mit jedem tiefen Atemzug durchdringt – was für ein Genuß! Zu leben!

  • Pflücke dankbar einen Blumenkranz, flechte fröhlich dein Haar, öffne deine Fenster, zünde eine Kerze an, lausche dem Vogelgezwitscher, rieche an den zarten Blüten die an jeder Ecke sprießen, braue einen Liebestrank aus deinem Lieblingstee und frischen Blüten, flechte dir grüne Kräuterarmbänder, spring über ein Feuer und tanze, tanze, tanze solange deine Beine dich tragen.
  • Und wenn du nicht mehr tanzen kannst dann TRÄUME vom Tanzen und Feiern!

Set your life on fire. Seek those who fan your flames. Rumi

Schau tief in andere Augen und lass dich verzaubern. Wie schön dein Gegenüber ist, wie wunder-voll. Genieße diese Energie. Diese Kraft. Das ist die Essenz der Sexualität. Sie beginnt mit einem Blick. Darin liegt ihre ganze Kraft. Mehr ist nicht nötig. Weniger wäre aber auch schade, denn ein Blick sagt schließlich mehr als 1000 Worte. Und das Gefühl im Blick ist deine innere Gottheit. Die Quelle deiner Intuition. Lass dich von Ihr führen. Du siehst sie im Spiegel in deinen Augen, als Mann und als Frau. Was auch immer du mit Deiner Göttin heute also machst – Genieß es!

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Namastè,

Mensch

10 wissenschaftliche Tipps für dein Experiment „Leben“

Experiment Leben

Um aus dem Leben ein gelungenes Experiment zu machen, sind zwei Dinge ganz wichtig: Liebe und Neugierde – zwei Gefühle die JEDE/R Forscher/in in sich trägt und auch jeder Mensch, davon bin ich zutiefst überzeugt.

“Ich habe keine besondere Begabung – ich bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein”

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Und um diese beiden zu verstärken und zu kanalisieren, hab ich mir aus meiner Zeit in der Forschung folgendes ins Leben mitgenommen:

  • 1) Das Forschungsprotokoll

Schreib dein Leben auf. Und zwar regelmäßig. Mach ein Tagebuch, ein Wochenbuch, ein Monatsbuch oder von mir aus ein Jahresbuch. Unmittelbar oder auch rückwirkend, egal wie, Hauptsache du schreibst. Nur für Dich. In wenigen Stichworten oder komplexen Metaphern, in deinem zerknitterten Kalender, einer Notiz-App oder in einem schönen Buch.

Egal wie – es geht darum, dass deine Erlebnisse, Gefühle und Erkenntnisse dir bewusst bleiben, und auch dein Alltagstrott und Stolperscheine schneller auffliegen.

Nach ein paar Eintragungen „arbeiten, fernsehen, schlafen, Langeweile, Einsamkeit oder Tristesse“ klingelt nämlich schneller der innere Wecker als der Alltag das Leben sonst schon mal schleifen lässt. Und die schönen Momente schreib erst recht auf – vom überraschenden Lächeln eines Unbekannten an einem verregneten Morgen, über das gemeinsame Kochen mit Freunden bis zur Party bis die Wolken wieder lila werden (Julia Engelmann) oder der romantischsten Nacht aller Zeiten.

Das Leben besteht aus vielen kleinen Momenten die viel zu schnell vergessen werden. Was bin ich froh über meine Notizen, niemals möchte ich dieses bunte Spektrum der Freude, des Schmerzes, des Glücks, des Abenteuers, vergessen. Auf und ab wie eine Welle im Meer. Ich stelle mir sogar manchmal beim Schreiben vor, wie ich diese Zeilen in einigen Jahrzehnten lesen werde. Mit einem Lächeln auf den Lippen, der Erinnerung an alle Begegnungen die mich bewegt haben und tiefer Dankbarkeit im Herzen. Mit langen weißen Haaren, Runzeln und Falten und strahlenden Augen im Schaukelstuhl vorm offenen Feuer mit einer schnurrenden Katze auf dem Schoß werde ich meinen neugierigen Enkelkindern bei Kerzenschein von meinen Abenteuern erzählen und mein Geliebter wird glücklich lächeln hinter seiner Zeitung und wissen dass das noch lange nicht alles gewesen ist.

Oh jetzt bin ich ganz schön abgeschweift in meiner eigenen Vision, das war fein und nun zurück zur Wissenschaft.
 
  • 2) Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren

Wie in der Forschung so gilt auch im Leben: Probieren geht über Studieren. Grübeln und taktieren ist manchmal auch wichtig aber generell handle ich so wie Deepak Chopra es in einem seiner Bücher vorschlägt: Wenn du etwas testen willst so spring gleich ganz hinein – Das Meereswasser scheint mit dem kleinen Zeh ja auch immer zu kalt doch wenn du ganz reinspringst merkst du plötzlich wie erfrischend schön das ist. Oder manchmal eben echt zu kalt und unangenehm, dann nichts wie raus mit dir aus dieser Situation und nichts wie rein in die Nächste. Denk dran: du hast nicht ewig Zeit.

Auch in der Wissenschaft gelingt nicht jedes Experiment, aber auch ein gescheitertes Experiment wird als erfolgreich betrachtet, weil man danach weiß, dass es so NICHT geht.

  • 3) Optimiere

Bei all dem Ausprobieren erwarte dir aber bitte nicht sofort Perfektion oder Absolution. Nach einer Euphorie bei allerlei Erlebnissen, Plänen, Projekten, Beziehungen, Ideen oder Aktivitäten kommt regelmäßig der Moment an dem wieder Zweifel auftauchen. Nutze diese Phase für Innenschau, Feinschliff und Optimierungen – jedes Experiment durchläuft diese Phase bis der Prozess immer besser, immer feiner läuft, sich immer besser anfühlt.

  • 4) Nichts ist für immer

Verfolge deine Sehnsüchte und Interessen, tauch ganz darin ein UND sei dir gleichzeitig bewusst dass es für JETZT ist. Auch die größten Thesen der Welt wurden und werden wieder und wieder verworfen und erneuert oder ist die Erde etwa eine Scheibe? Also bleib auch du offen für Erneuerungen und Veränderungen.

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Heraklit von Ephesus

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  • 5) Routine ist gefährlich

Im Leben hantiert man zwar nicht immer mit gefährlichen Substanzen, Strahlung oder Erregern wie in so manchem Forschungszentrum aber Routine hat so einige Lebenszeit auf dem Gewissen. Bleibe also achtsam in deinem Handeln, so routiniert es auch sei. Mit voller Aufmerksamkeit und Konzentration hast du so viel mehr vom Leben als wenn du in Gedanken schon beim Abendessen bist, wo du wiederum in Gedanken beim nächsten Tag bist, wo du in Gedanken wiederum beim nächsten Wochenende bist, beim nächsten Urlaub, usw. – Du kennst die Spirale ja, oder?

Ich hab in der Forschung manche Arbeitsschritte so oft wiederholt dass ich sie im Schlaf machen hätte können – damit ich in dieser Routine anwesend und konzentriert bleibe, habe ich dann beispielsweise die Pipetten so verwendet, dass kunstvolle Muster entstanden sind oder ich hab die Petrischalen mit Symbolen bemalt anstatt Nummern. Versuchsreihe Smiley gegen Versuchsreihe Blümchen. Machte gleich noch mehr Spaß als die A / B These zu testen.

  • 6) Alles hat & dauert seine Zeit

Auch wenn es mir persönlich immer noch manchmal schwer fällt zu akzeptieren dass der Tag nicht mehr als 24 Stunden hat und selbst mein relativ hohes Energielevel irgendwann erschöpft ist, hab ich mittlerweile gelernt, dass alles seine Zeit hat.

Und alles dauert seine Zeit. Auch das ist für mein ungeduldiges Wesen noch manchmal nicht leicht zu ertragen, doch auch in der Forschung werden Wochen, Monate, Jahre lange Versuche gemacht um festzustellen, dass es so nicht funktioniert. Oder eben doch. Aber es dauert einfach. Manchmal kurz und manchmal lange. Wie viele Zeitkurven habe ich gemacht, beobachtet wie sich über die Zeit hinweg, Konzentrationen, Zusammensetzungen oder Eigenschaften verändern. Dabei sind Monate vergangen.

  • 7) Die Werte im Pyjama

An dieser Stelle mach ich mit euch einen kurzen Ausflug in meine Zeit im Hochsicherheitslabor. Um hinein zu gelangen musste sich jeder komplett nackt ausziehen, durch eine Dusche gehen, im Unterdruckraum wieder herauskommen (sodass auch bei einem Leck nichts nach Außen dringt), in Einweg-Feinripp-Unterwäsche schlüpfen und einen schlabbrigen Ganzkörperpyjama ohne Taschen drüberziehen. Und das hatte dann jeder da drin an. Von der Reinigungskraft bis zum Vorstandsmitglied. Anfangs fand ich es schräg, dann auch angenehm – erstens war es superbequem, zweitens fielen damit die künstlichen äußerlichen Unterschiede weg und das Wissen zählte mehr als das Auftreten und drittens fand ich den Pyjama ohne Taschen auch sinnbildlich für das Leben – du kommst mit nichts und du gehst mit nichts, Materie ist vergänglich, dein Inneres ewig.

Das bin übrigens ich im beschriebenen Outfit vor zehn Jahren, und auch wenn es so aussieht hatte ich da kein Kilo mehr auf den Rippen:

Patricia

  • 8) Schau unter die Oberfläche und behalte den Überblick

Es ist wichtig immer wieder den Schleier der Oberfläche zu lüften und darunter zu schauen. Tiefer zu gehen, zu graben, zu suchen, zu finden. Stirln nennen wir das auf gut österreichisch.

Verliere dich dabei aber nicht in den Details und hebe immer wieder den Kopf um den Überblick zu wahren und deine Prioritäten im Auge zu behalten. Sonst kann aus dir werden was man quer durch alle Disziplinen liebevoll „betriebsblind“ nennt und das Wesentliche geht verloren.

  • 9) Tausche dich aus

Die Wissenschaft sagt dazu „Peer Review“, die Startup Szene nennt es „Netzwerken“ – du weißt was gemeint ist. Viele Ideen entstehen zwar im stillen Kämmerchen, in der Natur, vor dem Computer oder auf der Toilette – für die Umsetzung oder Optimierung hilft es aber ungemein sich mit anderen auszutauschen und so gegenseitig zu inspirieren (Latein für „Einatmen“), zu unterstützen, zu befruchten. Und das können manchmal auch durchaus Kritiker sein die den Fehler suchen. Meistens sind es aber zum Glück wohlgesinnte Menschen, keine Angst.

  • 10) Hör auf dein Gefühl

Wissenschaft und Gefühl? Ja genau. Wissenschaft und Gefühl gehören zusammen wie Tag und Nacht oder Mann und Frau. Zwei Gegensätze die sich ergänzen und ohne einander nicht können. Das Gefühl ist der Weg zum Geheimnis, die Sehnsucht zur Idee, der Kompass zu deinem Herzen. Und es ist so einfach dass wir es manchmal verleugnen wollen: Angenehmes Gefühl? Weiter so. Unangenehmes Gefühl? Ändere dein Experiment. (Aber es ist gerade so bequeeeeeem…) Und auch das kennst du, stimmt’s?

Das Schönste, das wir erleben können ist das Geheimnisvolle. Albert Einstein

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Hier nochmal die Zusammenfassung der Tipps für dein Experiment:

  • Das Forschungsprotokoll
  • Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren
  • Optimiere
  • Nichts ist für immer
  • Routine ist gefährlich
  • Alles hat & dauert seine Zeit
  • Die inneren Werte zählen
  • Schau unter die Oberfläche und behalte den Überblick
  • Tausche dich aus
  • Hör auf dein Gefühl
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Viel Spaß beim Experimentieren und Namastè,

Mensch

Wie die heutige Vollmondin deine Kraft stärkt & ein Trick wie du die Mondphasen mit freiem Auge erkennen kannst

4 Minuten Lesezeit und die Verbindung mit der Mondin in Dir wird klarer.

Der Vollmond

DER Mond? Da hat sich die deutsche Sprache aber einen Streich erlaubt, finde ich. In den meisten anderen – und besonders in den alten Sprachen – ist die Göttin der Nacht nämlich weiblich: la luna (latein), Chandra (sanskrit), Ayla (türkisch), Mana (altrömisch), Levana (hebräisch) und: die alte Frau die niemals stirbt (Sioux). Oder Selene, die Mondgöttin aus Griechenland, die ihren irdischen Geliebten jede Nacht besuchte. Dementsprechend sehen auch die meisten alten Kulturen im Mond die weibliche Kraft im Universum und so entscheide auch ich mich hier, entgegen der klassischen deutschen Semantik, für *DIE MONDIN* als Bezeichnung.

 

Die Mondin

SIE reflektiert das Licht der Sonne – dem Zentrum unseres galaktischen Sonnensystems – und hat einen wesentlichen Einfluß auf die Zyklen der Erde und ihrer Bewohner. Für die Gezeiten und Fruchtbarkeit ist SIE unabkömmlich. Ihr Zyklus von Vollmond bis Neumond und wieder zum Vollmond symbolisiert den Rhythmus des Lebens im Kleinen und im Großen: das Heranreifen jeder Eizelle im weiblichen Zyklus bis hin zu Leben &Sterben – was manche Kulturen ja wieder für einen Neuanfang halten. Wie eine Welle zeigt sie uns dass Leben Veränderung bedeutet. Wie eine Welle. Auf & ab. Hoch & tief. Hell & dunkel. Aktivität & Ruhe. Fülle & Leere. Tag & Nacht. Festhalten & Loslassen. Alles zu IHRER Zeit.

There’s a time for us to let go. There’s a time for holding on. A time to speak, a time to listen, there’s a time for us to grow. Paul van Dyk

Das Lied aus dem diese Zeile stammt könnt ihr übrigens hier hören. Ich mag es sehr
 

Dein Ritual

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt die Samen für das nächste Jahr auszubringen:

  • Welche Pflanzen sollen in Deinem Garten wachsen?
  • Welche Eigenschaften möchtest Du in Dir also noch mehr beleben?
  • Welche Projekte rufst du in Dein Leben?
  • Wonach sehnst du Dich?
  • Welchen neuen Zyklus beginnst Du jetzt?

Nimm ein entspannendes Bad mit sanfter Musik, (Veilchen-)Duft und Kerzenlicht (Körperpflege wirkt mit der Vollmonden besonders intensiv), zünde eine Kerze an und beantworte deine inneren Fragen. Am besten schriftlich.
Und dann vertraue: Maktub. Es steht geschrieben und es wird gelesen. Egal ob du den Zettel rituell mit Trommelschlägen verbrennst, oder einfach im Stillen mit Dir und einer Tasse Tee (oder was immer dir guttut) einen inneren Dialog hältst.

 

Wild Women Wisdom Weekends

Die Zeit der Wild Women Wisdom Weekends beginnt im Frühling wieder. Seit 2015 sind diese Wochenenden in der Villa Natura der wilden, natürlichen Weiblichkeit gewidmet. Mittelerweile gibt es auch ein 21-tägiges Webinar zu den Themen & Inhalten und alle Infos dazu und die Online Buchung findest du auf www.wildwomenweekends.com oder im Villa Natura Kalender!

Sei dabei, es ist jedesmal eine ganz neue Gruppe lebensfroher Frauen, die gemeinsam ihre Kraft wiederentdeckt! – JETZT SOGAR ZUM OSTERSPECIALTARIF:

Ostara – die Frühlingsgöttin streut nämlich ihre Blumen und lässt bis Ostersonntag 2017 bis zu 30% auf unsere Workshops sparen!

 

  • Private Kräuterwanderungen kosten jetzt nur 120€ statt 150€ für bis zu 8 Personen
  • Die Wild Women Weekends im Sommer & Herbst gibt es jetzt um 350€ all inklusive statt 490€
  • Das Let-your-soul-shine Coaching kommt aktuell auf 99€ statt 120€ (nur für Termine im April)
  • Das Wild Women Wisdom Webinar kostet jetzt nur 99€ statt 149€
  • Die Bachblüten- & Naturkosmetik Workshops gibts aktuell auch um 55€ statt 75€

Zur Buchung schreib uns einfach eine E-mail an office@villanatura.at – first come, first serve; gültig bis Ostersonntag zu Mitternacht!

 

Die Mondinphasen

Die Phasen der Mondin erkennst du übrigens so:

Mondhände

  • halte deine Hände zum Himmel und schau in welche Rundung zwischen Daumen und Zeigefinger die Mondin sich hineinschmiegt.
  • In deine linke Hand? Dann ist der Mond gerade Abnehmend
  • In deine rechte Hand? Dann ist der Mond gerade Zunehmend
  • Welche Hand nun A oder Z ist merkst du dir leicht: wie im Alphabet: Von A bis Z. Von links nach rechts.
  • Und die Vollmondin erkennst du klarerweise an ihrer vollen Scheibe 😉

 

Wenn Du noch mehr Inspirationen über das Leben und Dich erfahren willst, melde Dich hier oder in der Box unter dem Artikel an und Du erfährst von allen Angeboten: Mondzirkel, Workshops, Meditationen, Coachings, Yoga, Kräuterworkshops und vielem mehr!

Verbundene Grüße an all meine Verwandtinnen, Freundinnen, Schwestern und Begleiterinnen. Von Wild Woman Sisterhood und überall sonst. Lasst uns unsere Göttin feiern – zum Beispiel in den Villa Natura FrauenMondKreisen zu den Jahresfesten- alle Infos findest du auf www.villanatura.at/termine!

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Namastè,

Patricia

Mensch

3 Highlights für deine Wintersonnwende und wann die Raunächte wirklich beginnen

Es ist wieder soweit…

Die dunklen Tage sind gezählt, denn ab dem 21. Dezember werden die Nächte wieder kürzer und die Tage länger. Im Buch von Isabella Farkasch über die Raunächte, das ich am Ende des Artikels noch genauer vorstelle habe ich zu diesen besonderen Tagen & Nächten ganz tolle Inspirationen gefunden von denen ich euch meine 3 Highlights hier verrate.

 

Was und wann sind die Raunächte?

Die Raunächte bezeichnen die Zeit “zwischen den Jahren“: besondere 12 Nächte denen seit jeher magische Kraft nachgesagt wird, weil die Schleier zwischen den Welten hier besonders dünn sind und die Kommunikation mit Naturwesen aber auch zwischen unserem Kopf & Herz leichter & klarer funktioniert und daher gut zur Innenschau geeignet ist.

Auch astronomisch trennen das alte Mondjahr und das “neue” Sonnenjahr nämlich genau 11 Tage & 12 Nächte. Nach der Umstellung vom lunaren Mond-Naturkalender vor etwa 3000 Jahren bis zum Julianischen solaren Sonnen-Kalender vor etwa 2000 Jahren wurden diese Tage nämlich zwar auf die 12 Monate aufgeteilt, trotz dem Update mittels des päpstlich angeordneten”Gregorianischen” Kalenders im 16. Jahrhundert, bleibt der 11-tägige Unterschied zwischen den Sonnen-& Mondrhythmen aber weiterhin bestehen.

Seither und auch durch die Verteufelung der alten Naturrituale im Mittelalter gibt es viel Verwirrung um die “richtigen” Tage & Nächte und in verschiedenen Quellen beginnen sowohl die Raunächte als auch die Sonnwendnacht öfters ein bisschen früher, oder (noch häufiger) später. Das liegt zumeist an der Verwechslung mit unserem aktuellen Zeitbegriff an dem die Nacht auf den Tag folgt, wohingegen in früheren Zeiten die Nacht als Beginn des Tages gesehen wurde. Die von Isabella Farkasch in Ihrem Buch angewandte Zählung ist eine der am Besten belegten Zeiteinteilungen, erhebt hier aber weder den Anspruch auf absolute “Richtigkeit” oder “Wirksamkeit” denn meine Devise lautet stets: Freude & Freiheit vor Regeln & Grenzen – mach es lieber mit Freude und Hingabe an einem beliebigen Tag als mit Zwang und schlechter Laune zu einem festgelegten Zeitpunkt.

Dieses Jahr fällt übrigens der letzte Vollmond 2016 auf den 14. Dezember, vielleicht hast du so noch mehr Lust diese Zeit für dich zu nutzen und dich schon eine Woche zuvor auf die dunklen Nächte einzustimmen.

Und auch in den Wild Women Wisdom Zirkeln widmen wir uns regelmäßig dem Thema “wild dreams“, den Träumen und ihrer Verwirklichung. Klick hier für Infos & Anmeldung: www.wildwomenweekends.com oder auf den Kalender oben.

 

1.) Wintersonnwende am 21. Dezember

Gleich ist es wieder soweit: Die Tage werden länger und die Nächte kürzer: die Sonne nimmt ihren tiefsten Punkt ein um schon Tags darauf unsere hellen Stunden wieder zu verlängern und uns wieder mit mehr Vitamin D zu versorgen. Bevor der Frühling aber wirklich kommt, nimm dir diese einmalige “Nacht” im Jahr für deine Erkenntnis.

Die Nacht auf den 21. Dezember und der darauffolgende Tag liegen nach dem keltischen Jahreskreis nämlich in der “Nacht des Jahres” weshalb der ganze Tag als Nacht betrachtet wird. Isabella Farkasch nennt diese Nacht in Ihrem Buch auch die Nullte Raunacht, was ich nach einem inspirierenden Gespräch mit meiner lieben Freundin Manuela von www.insinnen.com über die Zahl Null als essentiellen Bestandteil der Zahlenreihe für Balance und das reine Potential, nun doppelt so schön finde.

Astronomisch findet 2016 auch der tiefste Sonnenstand wirklich direkt am 21. Dezember um 11:44 Uhr statt, auch da halte ich es wie oben erwähnt persönlich aber nicht so genau und empfinde es eher als Zeitfenster in dem ich es jedes Jahr genieße ein Feuer zu entzünden, ob mit Kerzen, im Kamin oder Garten und Rückschau zu halten über das vergangene Jahr, mich über die schönen Erinnerungen zu freuen, Frieden zu finden mit dem was mir schwergefallen ist und mich zu erinnern wie wertvoll jeder Moment lebendiger Wahrhaftigkeit ist. ♥

 

2.) Die Raunächte

Auch wenn manche Quellen die Raunächte an die Wintersonnwende anschließen: Traditionellerweise beginnen Sie dann in der Nacht von 24. auf 25. Dezember bis zum 5. Jänner – Der darauf folgende 13. Tag, also der 6. Januar gilt als Orakeltag für das gesamte kommende Jahr.

Ab dann gilt volkstümlich: jede Nacht steht magisch für einen Monat im kommenden Jahr: Die erste Nacht für den Januar, die zweite für den Februar usw. Seit Jahren führe ich in diesen Tagen ganz besonders gern ein Traumtagebuch in dem ich meine Träume und die ersten Gedanken des Tages notiere – sie sind uns gute Wegweiser aus unserem Unbewussten.

Wer faul ist kann sich übrigens wohl auch auf 4 Tage beschränken, in einigen alten Aufzeichnungen werden nämlich die Nächte auf den 21. Dezember, auf den 25. Dezember, auf dem 1. Januar und 6. Januar genannt wie ich in Isabellas Buch erfahren habe. Diese 4 stehen dann wohl symbolisch für die 4 Jahreszeiten.

 

3.) Dein Jahreswechsel

In der 7. Raunacht, zum Jahreswechsel, in der Nacht von 31. Dezember auf den 1. Januar kennst du bestimmt bereits viele Rituale die Glück bringen oder die Zukunft weissagen sollen – Bleigiessen, rote Unterwäsche tragen – verrate uns deine Geheimnisse doch in den Kommentaren – verkehrt im Bett schlafen; worauf hast du in dieser Nacht wirklich Lust?

Ist es mit Freunden auszugehen und zu feiern bis das neue Jahr da ist oder bevorzugst du lieber die stillen Feste, mit dir oder im Kreise deiner Liebsten? Denk daran:

Zeit ist kostbar und es geht um DEIN Leben! Wähle bewusst wie du deine Tage & Nächte verbringen willst und: Genieße den Moment dann in vollen Zügen!

 

Das Buch: Raunächte von Isabella Farkasch

Raunächte Die genannten Inspirationen habe ich zum größten Teil aus dem einzigartigen Buch meiner Kollegin Isabella Farkasch von www.creativelife.at.

Klick hier um zum Buch zukommen: Raunächte. Wenn du noch ein Weihnachtsgeschenk oder eine gute Lektüre für die Feiertage suchst, mein Tipp, klick dich durch und geniesse Ihre Geschichte “Die wilden Weiber” auf dieser Lesung auf Youtube von ihr:

 

 

Genieße diese dunklen, kalten Tage also und wisse, dass es schon bald wieder heller wird..

Und wenn du auch so ein “wildes Weib” in dir fühlst, schau auch mal bei den Wild Women Weekends vorbei…

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Die nächsten Wild Women Weekends finden 2017 statt, alle Infos dazu findest du hier – Mitte Dezember gibts die neuen Termine!
 

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Unser heutiges Wildkräuter Dinner aus dem Garten 🌷🐝 #namnam 🌼 Essbare Wildkräuter & Naturprodukte lernst du in unseren Kräuterwanderungen & Workshops kennen ☘️ Checkout www.villanatura.at für alle Termine 🏡
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Finde deine Spur im Malspiel

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam ein entspannendes Erlebnis!

Im Malort in der Villa Natura findet für 90 Minuten das Malspiel nach Arno Stern – bekannt aus dem Film Alphabet über das Bildungssystem.
Dieses paradiesische Erlebnis unterstützt Groß und Klein dabei ihre eigene Spur zu finden und ihr treu zu bleiben. Ganz selbstverständlich und nebenbei entwickeln sich dort Kreativität, Feingefühl, Konzentration sowie Verbundenheit, Gleichwertigkeit und Freundschaft. Ein regelmäßiger Kurzurlaub für die Seele!

Für Euch geeignet wenn ihr zwischen 4 und 100 Jahren alt seid, euren ureigenen Ausdruck erleben wollt und das Vergnügen, das es bereitet, frei zu Malen in einer bunten Gruppe voller Spielkameraden.

Anmeldung erforderlich: Melde Dich jetzt unter meintermin@villanatura.at für diesen Termin an und schau auf www.villanatura.at vorbei wo du auch alle Infos findest.

Der Malort befindet sich direkt in der Villa Natura in Klosterneuburg bei Wien und ist gut öffentlich & mit dem Auto mit genügend Parkplätzen erreichbar. Zusätzliche Termine für Gruppen oder Klassen auf Anfrage möglich.
Für Kinder unter 10 Jahren sind die Betreuungskosten absetzbar (bis zu 2300€/Jahr&Kind unter “außergewöhnliche Belastungen”)

Alle Infos findest du auch auf www.villanatura.at oder in diesem Artikel: http://villanatura.at/2014/09/29/malspiel/

Ich freue mich auf Euer Kommen,
Patricia
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Malspiel im Malort der Villa Natura

October 1, 2017, 10:00am - October 1, 2017, 11:30am

Finde deine Spur im Malspiel Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam ein entspannendes Erlebnis! Im Malort in der Villa Natura findet für 90 Minuten das Malspiel nach Arno Stern – bekan...

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