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10 wissenschaftliche Tipps für dein Experiment „Leben“

By on 28. April 2016

Experiment Leben

Um aus dem Leben ein gelungenes Experiment zu machen, sind zwei Dinge ganz wichtig: Liebe und Neugierde – zwei Gefühle die JEDE/R Forscher/in in sich trägt und auch jeder Mensch, davon bin ich zutiefst überzeugt.

“Ich habe keine besondere Begabung – ich bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein”

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Und um diese beiden zu verstärken und zu kanalisieren, hab ich mir aus meiner Zeit in der Forschung folgendes ins Leben mitgenommen:

  • 1) Das Forschungsprotokoll

Schreib dein Leben auf. Und zwar regelmäßig. Mach ein Tagebuch, ein Wochenbuch, ein Monatsbuch oder von mir aus ein Jahresbuch. Unmittelbar oder auch rückwirkend, egal wie, Hauptsache du schreibst. Nur für Dich. In wenigen Stichworten oder komplexen Metaphern, in deinem zerknitterten Kalender, einer Notiz-App oder in einem schönen Buch.

Egal wie – es geht darum, dass deine Erlebnisse, Gefühle und Erkenntnisse dir bewusst bleiben, und auch dein Alltagstrott und Stolperscheine schneller auffliegen.

Nach ein paar Eintragungen „arbeiten, fernsehen, schlafen, Langeweile, Einsamkeit oder Tristesse“ klingelt nämlich schneller der innere Wecker als der Alltag das Leben sonst schon mal schleifen lässt. Und die schönen Momente schreib erst recht auf – vom überraschenden Lächeln eines Unbekannten an einem verregneten Morgen, über das gemeinsame Kochen mit Freunden bis zur Party bis die Wolken wieder lila werden (Julia Engelmann) oder der romantischsten Nacht aller Zeiten.

Das Leben besteht aus vielen kleinen Momenten die viel zu schnell vergessen werden. Was bin ich froh über meine Notizen, niemals möchte ich dieses bunte Spektrum der Freude, des Schmerzes, des Glücks, des Abenteuers, vergessen. Auf und ab wie eine Welle im Meer. Ich stelle mir sogar manchmal beim Schreiben vor, wie ich diese Zeilen in einigen Jahrzehnten lesen werde. Mit einem Lächeln auf den Lippen, der Erinnerung an alle Begegnungen die mich bewegt haben und tiefer Dankbarkeit im Herzen. Mit langen weißen Haaren, Runzeln und Falten und strahlenden Augen im Schaukelstuhl vorm offenen Feuer mit einer schnurrenden Katze auf dem Schoß werde ich meinen neugierigen Enkelkindern bei Kerzenschein von meinen Abenteuern erzählen und mein Geliebter wird glücklich lächeln hinter seiner Zeitung und wissen dass das noch lange nicht alles gewesen ist.

Oh jetzt bin ich ganz schön abgeschweift in meiner eigenen Vision, das war fein und nun zurück zur Wissenschaft.
 
  • 2) Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren

Wie in der Forschung so gilt auch im Leben: Probieren geht über Studieren. Grübeln und taktieren ist manchmal auch wichtig aber generell handle ich so wie Deepak Chopra es in einem seiner Bücher vorschlägt: Wenn du etwas testen willst so spring gleich ganz hinein – Das Meereswasser scheint mit dem kleinen Zeh ja auch immer zu kalt doch wenn du ganz reinspringst merkst du plötzlich wie erfrischend schön das ist. Oder manchmal eben echt zu kalt und unangenehm, dann nichts wie raus mit dir aus dieser Situation und nichts wie rein in die Nächste. Denk dran: du hast nicht ewig Zeit.

Auch in der Wissenschaft gelingt nicht jedes Experiment, aber auch ein gescheitertes Experiment wird als erfolgreich betrachtet, weil man danach weiß, dass es so NICHT geht.

  • 3) Optimiere

Bei all dem Ausprobieren erwarte dir aber bitte nicht sofort Perfektion oder Absolution. Nach einer Euphorie bei allerlei Erlebnissen, Plänen, Projekten, Beziehungen, Ideen oder Aktivitäten kommt regelmäßig der Moment an dem wieder Zweifel auftauchen. Nutze diese Phase für Innenschau, Feinschliff und Optimierungen – jedes Experiment durchläuft diese Phase bis der Prozess immer besser, immer feiner läuft, sich immer besser anfühlt.

  • 4) Nichts ist für immer

Verfolge deine Sehnsüchte und Interessen, tauch ganz darin ein UND sei dir gleichzeitig bewusst dass es für JETZT ist. Auch die größten Thesen der Welt wurden und werden wieder und wieder verworfen und erneuert oder ist die Erde etwa eine Scheibe? Also bleib auch du offen für Erneuerungen und Veränderungen.

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Heraklit von Ephesus

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  • 5) Routine ist gefährlich

Im Leben hantiert man zwar nicht immer mit gefährlichen Substanzen, Strahlung oder Erregern wie in so manchem Forschungszentrum aber Routine hat so einige Lebenszeit auf dem Gewissen. Bleibe also achtsam in deinem Handeln, so routiniert es auch sei. Mit voller Aufmerksamkeit und Konzentration hast du so viel mehr vom Leben als wenn du in Gedanken schon beim Abendessen bist, wo du wiederum in Gedanken beim nächsten Tag bist, wo du in Gedanken wiederum beim nächsten Wochenende bist, beim nächsten Urlaub, usw. – Du kennst die Spirale ja, oder?

Ich hab in der Forschung manche Arbeitsschritte so oft wiederholt dass ich sie im Schlaf machen hätte können – damit ich in dieser Routine anwesend und konzentriert bleibe, habe ich dann beispielsweise die Pipetten so verwendet, dass kunstvolle Muster entstanden sind oder ich hab die Petrischalen mit Symbolen bemalt anstatt Nummern. Versuchsreihe Smiley gegen Versuchsreihe Blümchen. Machte gleich noch mehr Spaß als die A / B These zu testen.

  • 6) Alles hat & dauert seine Zeit

Auch wenn es mir persönlich immer noch manchmal schwer fällt zu akzeptieren dass der Tag nicht mehr als 24 Stunden hat und selbst mein relativ hohes Energielevel irgendwann erschöpft ist, hab ich mittlerweile gelernt, dass alles seine Zeit hat.

Und alles dauert seine Zeit. Auch das ist für mein ungeduldiges Wesen noch manchmal nicht leicht zu ertragen, doch auch in der Forschung werden Wochen, Monate, Jahre lange Versuche gemacht um festzustellen, dass es so nicht funktioniert. Oder eben doch. Aber es dauert einfach. Manchmal kurz und manchmal lange. Wie viele Zeitkurven habe ich gemacht, beobachtet wie sich über die Zeit hinweg, Konzentrationen, Zusammensetzungen oder Eigenschaften verändern. Dabei sind Monate vergangen.

  • 7) Die Werte im Pyjama

An dieser Stelle mach ich mit euch einen kurzen Ausflug in meine Zeit im Hochsicherheitslabor. Um hinein zu gelangen musste sich jeder komplett nackt ausziehen, durch eine Dusche gehen, im Unterdruckraum wieder herauskommen (sodass auch bei einem Leck nichts nach Außen dringt), in Einweg-Feinripp-Unterwäsche schlüpfen und einen schlabbrigen Ganzkörperpyjama ohne Taschen drüberziehen. Und das hatte dann jeder da drin an. Von der Reinigungskraft bis zum Vorstandsmitglied. Anfangs fand ich es schräg, dann auch angenehm – erstens war es superbequem, zweitens fielen damit die künstlichen äußerlichen Unterschiede weg und das Wissen zählte mehr als das Auftreten und drittens fand ich den Pyjama ohne Taschen auch sinnbildlich für das Leben – du kommst mit nichts und du gehst mit nichts, Materie ist vergänglich, dein Inneres ewig.

Das bin übrigens ich im beschriebenen Outfit vor zehn Jahren, und auch wenn es so aussieht hatte ich da kein Kilo mehr auf den Rippen:

Patricia

  • 8) Schau unter die Oberfläche und behalte den Überblick

Es ist wichtig immer wieder den Schleier der Oberfläche zu lüften und darunter zu schauen. Tiefer zu gehen, zu graben, zu suchen, zu finden. Stirln nennen wir das auf gut österreichisch.

Verliere dich dabei aber nicht in den Details und hebe immer wieder den Kopf um den Überblick zu wahren und deine Prioritäten im Auge zu behalten. Sonst kann aus dir werden was man quer durch alle Disziplinen liebevoll „betriebsblind“ nennt und das Wesentliche geht verloren.

  • 9) Tausche dich aus

Die Wissenschaft sagt dazu „Peer Review“, die Startup Szene nennt es „Netzwerken“ – du weißt was gemeint ist. Viele Ideen entstehen zwar im stillen Kämmerchen, in der Natur, vor dem Computer oder auf der Toilette – für die Umsetzung oder Optimierung hilft es aber ungemein sich mit anderen auszutauschen und so gegenseitig zu inspirieren (Latein für „Einatmen“), zu unterstützen, zu befruchten. Und das können manchmal auch durchaus Kritiker sein die den Fehler suchen. Meistens sind es aber zum Glück wohlgesinnte Menschen, keine Angst.

  • 10) Hör auf dein Gefühl

Wissenschaft und Gefühl? Ja genau. Wissenschaft und Gefühl gehören zusammen wie Tag und Nacht oder Mann und Frau. Zwei Gegensätze die sich ergänzen und ohne einander nicht können. Das Gefühl ist der Weg zum Geheimnis, die Sehnsucht zur Idee, der Kompass zu deinem Herzen. Und es ist so einfach dass wir es manchmal verleugnen wollen: Angenehmes Gefühl? Weiter so. Unangenehmes Gefühl? Ändere dein Experiment. (Aber es ist gerade so bequeeeeeem…) Und auch das kennst du, stimmt’s?

Das Schönste, das wir erleben können ist das Geheimnisvolle. Albert Einstein

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Hier nochmal die Zusammenfassung der Tipps für dein Experiment:

  • Das Forschungsprotokoll
  • Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren
  • Optimiere
  • Nichts ist für immer
  • Routine ist gefährlich
  • Alles hat & dauert seine Zeit
  • Die inneren Werte zählen
  • Schau unter die Oberfläche und behalte den Überblick
  • Tausche dich aus
  • Hör auf dein Gefühl
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Lies weitere Artikel zum Thema:

Viel Spaß beim Experimentieren und Namastè,

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11 Comments
  1. Reply

    Luis Aichner

    28. April 2014

    Namaste von Herz zu Herz 🙂
    Sehr wertvolle Tips , danke das Du mich erinnert hast , sollte mehr niederschreiben ist wirklich wichtig ! Liebe Grüßle Ba Ba
    Luis – Mandala dhisa

    • Patricia Ricci
      Reply

      Patricia Ricci

      28. April 2014

      Hi & Namastè Luis Mandala dhisa, freut mich dass Dir der Artikel gefällt und erinnert hat, manchmal vergisst man ja selbst auf die Kleinigkeiten die einem doch so gut tun, das kenn ich ja auch. Dann wird auch meinem Tagebuch auch schon mal ein Monatsbuch. Liebe Grüße! Patricia

      • Reply

        Luis Aichner

        28. April 2014

        Hallo und einen wunderschönen guten Abend 🙂 Musste vorm Schlafen gehen no was los werden 🙂
        Das Leben besteht aus angeblichen Widersprüchen . Einer ist zum Beispiel , das man einerseits handeln , andererseits loslassen soll . Wie kann man handeln , wenn man sich im Grunde zurückhalten soll ?
        Manche meinen , dieses Paradoxon damit lösen zu können , daß sie einfach gar nix mehr tun . Sie leben nach dem Motto : Der Herrgott wirds scho richten .
        Welch merkwürdiges Bild sie vom Schöpfer haben 🙂
        Wozu benötigt ein Bauer eine Kuh , wenn er selber Milch geben kann ?
        Wozu braucht ein Polizist als Hilfe einen Hund , wenn er am liebsten selber bellt ?
        S

        • Reply

          Luis Aichner

          28. April 2014

          Sollte uns der Herrgott mit all den Gaben versehen haben , um anschließend doch alles selber zu machen ? Wäre dem so , ich glaube dann hätten jene tatsächlich recht , die meinen die Schöpfung sei “reiner Zufall” , sie habe keinen Sinn und keinen Zweck .
          Ich bin überzeugt nein ich weiß es 🙂 , daß Wir und Unsere Verwirklichung das Ziel der Schöpfung sind . Deswegen ist unser Handeln von entscheidender Bedeutung .
          Genauso wichtig ist aber auch das Loslassen , damit wir uns durch unsere Handlungen nicht in Maya ( Illusion – Außenwelt ) verfangen . Die Mitte zwischen Handeln und Loslassen erreicht man , wenn alles Tun dem Schöpfer dargebracht wird und sich immer vorstellt , daß Er der Handelnde ist . Damit löst sich der scheinbare Widerspruch von Handeln und Loslassen ganz vom SELBST 🙂 Guats Nächtle und ach ja bist ein Vorbild 🙂

          • Patricia Ricci

            Patricia Ricci

            29. April 2014

            Lieber Luis,
            Danke dass du deine nächtlichen Gedanken zum Thema Handeln / Loslassen mit uns teilst.
            Ich bin auch der Ansicht dass es kein entweder-oder sondern ein sowohl-als-auch ist.
            Nur Handeln führt oft zu einer Verstrickung in der Illusion – “Maya” wie du sagst und die östlichen Weisheitslehren es seit Jahrtausenden nennen.
            Nur Loszulassen ist für mich auch zu lethargisch und würde im Extremfall ja bedeuten dass irgendetwas oder irgendjemand ausserhalb von mir, mein Leben führt. Ich denke aber dass Eigenverantwortlichkeit eine der Kernkompetenzen jedes glücklichen Menschens ist.
            Daher ist auch für mich eine Kombination aus Handeln & Loslassen die Lösung und auch wenn es sich für den Kopf kompliziert anhört, so weiß doch jedes Herz was damit gemeint ist. Es ist ja der ewige Zyklus der scheinbaren Gegensätze – Aktivität und Ruhe, Außen und Innen, Denken und Fühlen, Stärke und Schwäche, Mann und Frau. In ständiger Bewegung zwischen den Polen pulsiert das Leben ja so wunderschön, egal ob & welcher Religion wir angehören, gehört das für mich zum Abenteuer im Leben.
            In diesem Sinne wünsche ich dir einen tätigen Tag des Loslassens, aktive Ruhe und gefühltes Denken und alles dazwischen.
            Danke für das Kompliment und Liebe Grüße,
            Patricia

  2. Reply

    Sylvia

    29. April 2014

    Hallo Patricia!
    Vielen Dank für diesen Artikel. Du triffst den Nagel auf den Kopf mit den Punkten und beschreibst die Punkte mit einer Fröhlichkeit und Leichtigkeit, dass es Spaß macht, sie nachzumachen! Witzig, gerade jetzt wo ich nach Wochen beruflichen Stresses meine Ziele kurzzeitig zurückgesteckt habe, ruft mein Tagebuch nach mir: “schreib wieder, schreib endlich”. Und dann kommt Dein Artikel und ich fange sofort an, meine Erlebnisse wieder aufzuschreiben oder zu zeichnen. Danke! Alles Liebe Sylvia

    • Patricia Ricci
      Reply

      Patricia Ricci

      29. April 2014

      Liebe Sylvia,
      Ich freu mich dass du auch so ein Schreiberling bist wie ich. Ich kenne das gut – manchmal vergisst man dann einfach darauf obwohl es so gut tut. Alles Liebe auch dir! Patricia

  3. Reply

    Erika

    29. April 2014

    Wow, ist das wieder mal ein toller, philosophischer Einblick ins Leben! Da bleibt mir nur danke und “Namaste” zu sagen!

    • Patricia Ricci
      Reply

      Patricia Ricci

      29. April 2014

      Danke* Ich schick dir auch mein tiefstes NAMASTÈ und ein groooßes Lächeln im Herzen ♥♥♥

  4. Reply

    Johannes

    31. May 2014

    Hier schreibt eine weise Frau! Danke für diesen Artikel, liebe Patricia.

    Ich habe sehr viel mitgenommen. Den könnte ich ja fast eins-zu-eins für den Sportmentalblog benützen 😀

    Nein im Ernst, top Artikel. Hast einen Fan mehr!

    LG Johannes

    • Patricia Ricci
      Reply

      Patricia Ricci

      1. June 2014

      Danke für dein Feedback, lieber Johannes!
      Ich freu mich wenn auch für dich was dabei ist und schick dir ganz liebe Grüße!
      Patricia*

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