Du und die Natur

Warst du schon einmal nachts alleine im Wald? Bei Vollmond im Meer oder in einem hellen Schneegestöber? In der totalen Finsternis einer Neumond-Mitternacht? Unter dem Sternenzelt am Äquator? Am knisternden Lagerfeuer mit Glühwürmchen? Es ist höchste Zeit wieder mehr in die Natur zu gehen und damit du dich dabei sicher fühlst, verraten wir dir stets gerne unsere Natur-Life-Hacks. Heute zum Mond über unseren Köpfen.

Der Vollmond

DER Mond? Da hat sich die deutsche Sprache aber einen Streich erlaubt. In den meisten anderen – und besonders in den alten Sprachen – ist die Göttin der Nacht nämlich weiblich: la luna (latein), Chandra (sanskrit), Ayla (türkisch), Mana (altrömisch), Levana (hebräisch) und: die alte Frau die niemals stirbt (Sioux). Oder Selene, die Mondgöttin aus Griechenland, die ihren irdischen Geliebten jede Nacht besuchte. Dementsprechend sehen auch die meisten alten Kulturen im Mond die weibliche Kraft im Universum und so entscheide auch ich mich hier, entgegen der klassischen deutschen Semantik, für *DIE MONDIN* als Bezeichnung.

Die Mondin

Sie reflektiert das Licht der Sonne – dem Zentrum unseres galaktischen Sonnensystems – und hat einen wesentlichen Einfluß auf die Zyklen der Erde und ihre Bewohner. Für die Gezeiten und Fruchtbarkeit ist sie unabkömmlich. Ihr Zyklus von Vollmond bis Neumond und wieder zum Vollmond symbolisiert den Rhythmus des Lebens im Kleinen und im Großen: das Heranreifen jeder Eizelle im weiblichen Zyklus bis hin zu Leben &Sterben – was manche Kulturen ja wieder für einen Neuanfang halten. Wie eine Welle zeigt sie uns dass Leben Veränderung bedeutet. Wie eine Welle. Auf & ab. Hoch & tief. Hell & dunkel. Aktivität & Ruhe. Fülle & Leere. Tag & Nacht. Festhalten & Loslassen. Alles zu ihrer Zeit.

There’s a time for us to let go. There’s a time for holding on. A time to speak, a time to listen, there’s a time for us to grow. Paul van Dyk

Das Lied aus dem diese Zeile stammt könnt ihr übrigens hier hören. Ich mag es sehr

Die Mondinphasen

Die Phasen der Mondin erkennst du nun jedenfalls so:

Mondhände

  • halte deine Hände zum Himmel und schau in welche Rundung zwischen Daumen und Zeigefinger die Mondin sich hineinschmiegt.
  • In deine linke Hand? Dann ist der Mond gerade Abnehmend
  • In deine rechte Hand? Dann ist der Mond gerade Zunehmend
  • Welche Hand nun A oder Z ist merkst du dir leicht: wie im Alphabet: Von A bis Z. Von links nach rechts.
  • Und die Vollmondin erkennst du klarerweise an ihrer vollen Scheibe 😉
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Alles Gute, Patricia

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