Frühlingstag & Nacht Gleiche

Zur Frühlings Tag und Nacht Gleiche (auch genannt Equinox) rund um den 21. März wird seit jeher das Leben gefeiert. Sogar unser traditionelles Osterfest stammt davon ab, findet es ja immer noch am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tag & Nacht Gleiche statt.

Auch der Name stammt aus älteren Kulturen in denen die Fruchtbarkeitsgöttin OSTARA zu dieser Zeit geehrt wurde.

Österreich (Ostarrichi, Osterland) ist etymologisch übrigens auch mit Ostara verwandt – ist also auch das Land der Frühlingsgöttin.

Träume werden wahr

Im Frühling erwacht alles zum Leben was über die letzten Monate noch geschlafen hat. Die Vögel zwitschern, das Gras wächst, die Blumen blühen und die Schmetterlinge fliegen über die Wiesen und die Bäuche der Menschen.

Es riecht nach Frühling und auch unsere Herzen klopfen lauter und wollen gehört werden, aus dem alten Trott ausbrechen und eigene Wege gehen.

Bist du bereit?

Hörst auch du schon den Ruf? Ganz leise flüstert der Frühling dir zu, lockt dich und bringt dein Herz zum schlagen. Hörst du die Fragen? Nimm einen Stift und schreib unzensiert alles runter was dir einfällt. Später kannst du filtern, und ordnen wenn du möchtest, doch für den Anfang überliste deinen kritischen Geist und erlaube dir zu träumen.

  1. Was würde ich tun wenn Geld keine Rolle spielen würde, wenn ich genug hätte?
  2. Was braucht mein Körper um glücklich zu sein (Bewegung/Nahrung/Sexualität)?
  3. Was braucht mein Geist um glücklich zu sein (Wissen/Weisheit)?
  4. Was braucht meine Seele um glücklich zu sein (Gebet/Meditation/Intuition)?
  5. Was würde ich machen wenn ich ein Monat frei hätte, keinerlei familiäre oder soziale „Verpflichtungen“ und Fernseher und Internet defekt wären?

Und dann schau was die Essenz deiner Träume ist und fange an es noch mehr in dein Leben zu integrieren. Vielleicht mit einer Collage über deine Träume – spontan, bunt. Leg los. Life is short. Säe die Samen deiner Träume, pflege die Keimlinge und kümmere dich um deinen Garten, innen und außen.

Wohl zögert das Herz, und atmet noch nicht frei. Es bangt und sorgt „Es ist erst März und März ist noch nicht Mai“. Oh schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh – Es wagts der alte Apfelbaum, also Herze wags auch Du! Theodor Fontane.

So aber jetzt lass Dich einfach mal von der Natur inspirieren, geh raus, verschmelze mit einem Baum, hol den Frühling ins Haus, Grün, Rot Gelb, frische Blumen und knackige Salate. Lächle!

Und vor allem genieß es!

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Alles Gute, Patricia